EV-Ladestation¶
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- Leistungsfluss: zur Komponente
- Maximale Leistung: 43,5 kVA
- Verbunden mit: Labornetz AC
Neben der in das Mehrfamilienhaus integrierten Ladesäule für kleine Elektrofahrzeuge ist auch eine separate EV-Ladestation an das Labornetz angeschlossen. Diese entspricht den Konformitätsbedingungen für den Standard IEC 62196. Ausgelegt für den Lade-Modus 3 nach IEC 62196-1 und mit einer Ladesteckverbindung Typ 2 nach IEC 62196-2 ausgerüstet, verfügt sie zusätzlich über eine Schuko-Steckverbindung. Die Nutzerkennung erfolgt mittels RFID (radio frequency identification).

- Abb. 1: EV-Ladestation
Der dreiphasige Ladevorgang kann für die Steuerung des Netzbetriebs sowie das Energiemanagement per Fernschaltung unterbrochen werden. Die eigentliche Steuerung, Benutzererkennung und Abrechnung erfolgt über einen Server des Herstellers (Younicos). Im SENSE Lab dient eine Weboberfläche der Visualisierung und Steuerung der Station. Die Kommunikation zwischen Ladesäule und Fahrzeug erfolgt über integrierte PLC (power line communication). Der energie-, informations- und kommunikationstechnische Aufbau ist der schematischen Darstellung in Abb. 2 zu entnehmen.

- Abb. 2: Schema der EV-Ladestation
Spezifische Informationen zur Funktionsweise und Bedienung der Ladestation für Elektrofahrzeuge sind auf den Lab-internen Seiten hinterlegt:
http://130.149.206.221/redmine/projects/senselab/wiki/Ladestation